Aperture, schön war die Zeit.

Am Wochenende war der Entschluss endgültig- Ich werde von Aperture zu Lightroom wechseln. Die Entscheidung schwelte schon lange in mir und das Adobe Angebot für die Kombi Photoshop CC und Lightroom 5 für 12 EUR pro Monat war einfach zu verlockend. Mit meinem bisherigen Photoshop Elements kam ich eigentlich meistens aus, trotzdem gab es schon viele Funktionen in PS die mich schon immer wieder reizten. Da war Lightroom eine willkommen Dreingabe.

Was wirklich frustrierend ist wie Apple Aperture als Produkt behandelt. Nach nunmehr 5 Jahren kein Update der Software. Es wurden zwar immer Anpassungen an das aktuelle OSX geliefert aber keine neuen Funktionen. Etwas Kosmetik aber nichts substanzielles. Adobe bringt mit jeder Lightroom Version tatsächlich Neuerungen und man hat das Gefühl das Adobe Lightroom tatsächlich als zentrales Produkt für Fotografen positioniert.

Jetzt geht es erst einmal an das Importieren meiner Bilder um einen direkten Vergleich der Performance zu bekommen. In den nächsten Tagen werde ich herausfinden ob sich meine Aperture Workflow irgendwo in Lightroom wieder findet.

 

„Clip goes Lightroom“ Der Umstieg von Apple Aperture auf Adobe Lightroom

CreativeCloudAus mehreren Gründen habe ich mich entschlossen meine Fotoverwaltung von Apple Aperture auf Adobe Lightroom ernsthaft zu testen und bei positiven Ausgang auch durch zu ziehen.
Meine Weg dahin werde ich hier im Blog dokumentieren und damit dem Blog hoffentlich wieder Leben einhauchen. In kürze hier also mehrere Beiträge die meine Erfahrungen mit dem Umstieg beschreiben werden.

Gerade gekauft und schon wieder alt. NEX-5R ist da

Quelle: RaySys

Vor nicht mal einer Woche habe ich mir die NEX-5N gekauft und jetzt ist schon der Nachfolger  da. Ergibt das Sinn?

Für mich schon. Natürlich hatten sich die Gerüchte zur NEX-5R schon lange verdichtet und so war klar, welche neuen Features die neue NEX-5 Generation bringen würde. Warum also nicht warten? Für mich war die Entscheidung pro 5N eigentlich leicht.

  1. Für meine NEX-5N habe ich 550 € gezahlt, dier 5R wird wohl für 700 € verkauft werden. Also 150 € gespart, das ist schon ein schönes Objektiv.
  2. Die 5N gibt es sofort, die 5R ist für Mitte Oktober angekündigt, wird wohl dann frühestens Anfang November allgemein verfügbar sein. Also drei Monate mehr fotografieren.
  3. Gibt es Features die ich unbedingt haben muss? Was ist den überhaupt der Unterschied?
  • Sensor: im Wesentlichen der Gleiche.
  • Display: Das der 5R kann man für Selbstporträts um 180 Grad hochklappen. Ich brauch sowas nicht. Neue Funktion ist das Auslösen durch drauftappen. Könnte man vielleicht ab und zu brauchen.
  • WLAN und Apps. Geiles Spielzeug aber ich werde es zum Fotografieren wohl nie brauchen.
  • Zuästzliche Bedienelemente, ein neues Einstellrad und eine weitere frei belegbare Taste auf der Oberseite der Kamera . Schon ganz nett aber mit der Belegung meiner 5N komm ich eigentlich gut aus.
  • Neuer Autofocus. Angeblich viel schneller und präziser. Das ist tatsächlich der einzige Grund auf die Kamera zu warten. Aber genaues was im Moment noch keiner. Meine Befürchtung ist eine Verbesserung von super grottig auf ziemlich grottig bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Alles andere würde mich wundern.
In Summe also kein Grund zu warten und nach den ersten Reviews immer noch nicht.
Zum Abschluss noch ein erster Review auf Youtube.

New Kid in Town – NEX-5N

Meine Kamera Familie hat Zuwachs bekommen. Seit Samstag gibt es ein NEX-5N als „immer dabei“ Kamera im meiner Sammlung. Ich denke man kann hier bald mehr dazu lesen.

Die ersten Tage mit rumspielen sind nun vorbei und mein erster Eindruck ist fast nur positiv.

  • Gehäuse: Fühlt sich gut an, liegt gut in der Hand und wirkt wirklich edel.
  • Display: Das Klappdisplay ist wirklich klasse. Für’s erste ersetzt es komplett den Sucher, mal sehen ob ich in 6 Wochen immer noch so denke.
  • Bedienung: War der Kritikpunkt in den meisten Reviews. Für mich persönlich kein Problem. Mit den benutzerdefinierten Tasten ist jede wichtige Funktion schnell zu erreichen. Das Menü hat man auch schnell verstanden.
  • Bildqualität: Die Stärke der NEX Reihe. Bilder sind mindestens so gut wie mit meiner D90. Zusätzlich ist ISO 1600 kein Problem. Gefühlt rauschen die ISO 1600 Bilder der NEX soviel wie die ISO 400 meiner D90.
  • Video: War mit der D90 ja eigentlich nicht machbar, die NEX macht da deutlich mehr Spaß. Da ich aber ein Video Novice bin, kann ich im Moment nicht mehr dazu sagen.
  • Funktionsumfang: Die Kamera kann alles was man braucht und noch viel mehr. Die „Spielzeug“  Funktionen sind aber gut implementiert und laden zum Experimentieren ein.
  • Autofokus: Der für mich einzige echte Schwachpunkt. Wenn das Motiv nicht kontrastreich ist oder das Licht ein bisschen schwächer ist, dann kommt der AF schwer in’s rudern. Da liegen Welten zwischen der D90 und der NEX.

Alles in allem macht die Kamera sehr viel Spaß.

Posen auf Kommando

Am Wochenende war ich mal wieder auf einem Workshop bei dem es galt zwei zauberhafte Modelle in möglichst vorteilhaften Posen abzulichten.

Ich muss gestehen, mir gingen recht schnell die Ideen aus. Vielleicht sollte ich mir doch einmal ein paar Bücher zu dem Thema anschaffen. Aber erst einmal Google an geschmissen und schauen was das Web hergibt.

Und tatsächlich da gibt es tatsächlich einiges und die Qualität ist gar nicht soo schlecht.

Als Surftipp hier mal die Seite von Dirk Rosenberger auf der er sich die Mühe gemacht einem „Model Posing Guide“ mit mehr als 450 Posen zusammen zu stellen (Link ist ganz unten auf der Seite). Und das noch für umsonst. Klasse!

Ein zweiter Surftipp sind die Seiten Digital Photography School. Die Seiten sind auf Englisch und in verschiedene Themen unterteilt. Es gibt eine Seite mit Posen für Frauen, eine für Männer, eine für Paare, ein für Gruppen und ein für Kinder.

Im Gegensatz zu Dirk Rosenberger sind die Posen nur skizziert und nicht fotografiert. Mich hat das nicht gestört, eher im Gegenteil.

Der Autor Kaspars Grinvalds bietet übrigens auch eine passende Posing App an.

Bin schon gespannt ob ich mir für das nächsten Shooting einigen Anregungen holen und auch umsetzten kann.